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Foto: Enji

Enji

„Ich bin Ulaan“ – mit diesen Worten beginnt das Album „Ulaan“ der mongolischen Sängerin Enji. Der von ihrer Familie vergebene Kosename dient als Manifest der eigenen Menschlichkeit.

Auf ihrer zweiten LP beim Label Squama erkundet Enji lebensbejahende Formen des Ausdrucks. Wie schon auf dem Vorgängeralbum „Ursgal“ (2021) verbinden sich Einflüsse aus Jazz, Folk und traditioneller mongolischer Musik mit der einzigartigen Stimme von Enji, die auf „Ulaan“ neue Höhen erklimmt. Ihre Texte handeln von Träumen, Sehnsucht und der Bedeutung scheinbar bedeutungsloser Momente, eingefasst im Klang und dem ganz eigenen Rhythmus der mongolischen Sprache.

Im Trio mit dem Gitarristen Paul Brändle und River Adomeit am Kontrabass tourt Enji zum ersten Mal durch Europa und hinterlässt Momente wärmender Ruhe und kraftvoller Schönheit.

“… jazz singers like this rarely sound so unpretentious, original and free.”
The New York Times (Best Jazz Albums of the Year)

“An elegant and powerful twist on traditional Mongolian music.”
The Guardian

“These songs sound so inventive, so free, yet so grounded — and if they end up calming your mind, the aim wasn’t to numb it, but to open it. ”
The Washington Post (Album of the Year)

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